Was tun bei Impfschaden?

Auf keinen Fall klein beigeben!!

Eines der grössten Probleme, warum die Impfungen immer noch so stark propagandiert werden dürfen, ist der fehlende Mut, das fehlende Wissen und Durchhaltevermögen, aber auch die „Angst“ vor weiteren Kosten und den „Kapazitäten“ aus der Wissenschaft der impfgeschädigten Menschen und deren Angehörigen.

Es gibt eigentlich in den meisten Ländern klare gesetzliche Vorschriften, wie bei einem Verdacht auf Nebenwirkungen vorgegangen werden muss. Jedoch hält sich kaum ein Arzt daran, denn dies bedeutet nur Aufwand und bringt keinen Verdienst.

Der Arzt ist verpflichtet, Meldungen von Nebenwirkungen zu erstatten. Dies wenn mindestens einer der folgenden vier Punkte (WHO Kriterien) erfüllt ist:

  • plausibler zeitlicher Zusammenhang
  • fehlen anderer auslösender Ereignisse
  • für den Impfstoff bekannte Nebenwirkung
  • pathophysiologisch erklärbare Symptome

Ist einer oder gar mehrere Punkte erfüllt, dann muss der Arzt eine Meldung erstatten. Ganz egal, ob er einen Zusammenhang sieht oder nicht und ober er will oder nicht. Bestehen Sie darauf! Denn nur so kommt die Statistik der Nebenwirkungen aus dem Dornröschenschlaf. Weil die Rückmeldungsrate ist auch bei den normalen Medikamenten bei höchsten 5 – 10 %!

Im weiteren schalten Sie die N.I.E. ein. Zusammen wird dann festgelegt, welche weitere Schritte getätigt werden sollen und können.

Aber nochmals: auch wenn es im schlimmsten Fall bei Ihnen oder Ihrer Familie nichts mehr an der Schädigung ändern kann, ist es dennoch durch Ihren Schritt aus der Resignation möglich, andere Schädigungen bei anderen Menschen allenfalls zu verhindern.

 

Danke, dass Sie bei den kleinen Lieferanten bestellen, die den Markt nicht durch Preisdumping gefährden.... Verstanden