Sei Du selber die Veränderung…

Ja, es ist richtig, sich zu outen und zu seiner Meinung zu stehen ist alles andere als einfach. Aber es ist im wahrsten Sinne des Wortes Not-Wendig.

Es gibt viel zu viele Menschen, die darauf hoffen, dass andere für sie die Arbeit erledigen. Dies ist auch in den impfkritischen Kreisen der Fall. Denn wären mehr der impfkritischen Menschen auch nur halb aktiv, dann wären die 10 % der kritischen Masse bereits längstens erreicht und überschritten worden.

Viele – die Ironie des Wortes aus der Gesamtsicht kann deutlich erkannt werden – haben das Gefühl, dass sie nichts tun können, da sie ja nur eine einzelne Person seien, die ja eh nichts ausrichten können. Aber das ist grundlegend falsch. Deshalb eine kleine Botschaft an alle die zweifeln, dass der Einzelne was verändern kann (Bitte zuerst lesen):

http://www.epochtimes.de/feuilleton/kritische-masse-warum-der-einzelne-doch-viel-bewirken-kann-a2279733.html

Das Hauptproblem liegt aber darin, dass viele nur halbherzige „opportunistische Mikroben“ darstellen und nicht wirklich den Mumm haben dies auch zu zeigen, zu leben.

Aber es ist an der Zeit, dass jeder zu seiner Meinung steht. Tun dies genügend viele, halt eben mehr als die, die die kritische Masse von 10 % darstellt, dann wird es auch den Einzelnen kaum treffen, weil es einfach zu viele fürs System sind.

Bei der Impfkritik bedeutet dies, dass sich viele mehr aus der Komfortzone des stillen Konsumenten (Konsum-Ente) heraus erheben müssen. Salopp ausgedrückt: Arsch hoch, Finger raus und vorwärts.

Die Zeit ist reif, aber leider gibt es noch zu wenige, die das erkannt haben…

Natürlich ist es einfacher im Stillen zu konsumieren und sich zurückhaltend zu verhalten. Es rollen aber massive Wellen auf uns zu, der Impfzwang ist nicht mehr weit. Der indirekte Impfzwang ist bereits Realität. Und das ist nur der Anfang.

Wer dies nicht will, der/die MUSS aktiv werden. Anders geht es nicht…

Vielen, welche in der Impfkritik sehr aktiv sind, könnte die ganze Impferei eigentlich egal sein. Deren Kinder, wen vorhanden, sind erwachsen, bestimmen selber. Sie können sich gut drei Wochen in der Quarantäne aufhalten und dennoch weiter arbeiten – kein Problem. Wer kann dies auch?

Viele können das nicht, weil sie Kinder haben, die zur Schule gehen und sie jeden Cent brauchen, der zu verdienen möglich ist…. Aber das geht nicht mehr lange gut!

Wie kann man aktiv werden?

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Direkte Mitwirkung:

  • Organisieren von Veranstaltungen aller Art
  • Verteilen von Flyer, Prospekten, Plakaten
  • Leserbriefe schreiben
  • Impfkritischen Stammtisch gründen
  • Buchvertretung für gewisses Gebiet übernehmen (Nebenverdienst möglich)
  • Aktiv in den Social Medias in nicht impfkritischen Gruppen
  • Admin-Mithilfe in den FB-Gruppen
  • und einiges mehr … fragen Sie nach!

 

Unterstützung der impfkritischen Organisationen:

  • Mitglied und allenfalls aktiv werden in einem Verein
  • Wenn Shop vorhanden, nicht über Amazon und Co. bestellen

 

 

Es gibt keine Entschuldigung, welche entschuldig nicht für seine Freiheit einzustehen. Es gibt nur Ausreden (zumindest wenn jemand gar nie tätig wird). Es liegt einfach daran wenn jemand gar nie tätig wird, dass die Gefahr noch nicht erkannt wurde. Die Gefahr erkennt der Mensch leider meist zu spät, nämlich dann, wenn es ihn an den zehen zu brennen beginnt. Dann ist es zu spät.

Werden wir heute aktiv, damit wir morgen noch eine Freiheit haben.

Zukunft der Impfkritik – eine Gedankensammlung

 

Danke, dass Sie bei den kleinen Lieferanten bestellen, die den Markt nicht durch Preisdumping gefährden.... Verstanden