Den Impfzwang verhindern

Noch ist es nicht so weit, dass wir die obligatorische Impfung in der Schweiz haben. Das neue Epidemiengesetz wurde aber angenommen. Das Referendum wurde ergriffen. Das Referendum wird gelingen, da muss nicht daran gezweifelt werden, da andere Gruppen ebenfalls gegen das Gesetz vorgehen werden. Danach folgt eine Volksabstimmung.

Die Zeit vom Referendum bis zur Volksabstimmung muss genutzt werden, um Unterschriften zu sammeln und die Öffentlichkeit zu informieren. Diese Arbeit bedarf Zeit und viel Geld. Deshalb sind wir auch schon mit dem Flyer präsent. Denn jetzt abzuwarten und mal schauen, was passiert, wäre der Verlust von viel Zeit. Jetzt schon die Umgebung informieren, den Flyer verteilen, Newsletter weiterleiten und einiges mehr, kann getan werden. Das sollten wir alle schon tun. Heute, nicht erst morgen!

Was tun, wenn die obligatroische Impfung kommt?

Grundsätzlich sollte man ja optimistisch sein. Aber leider kann man das mit der heutigen Politik nicht konsequent durchziehen. Dies ist nicht nur in der Schweiz so. Das Volk hat die Staatsmacht eigentlich auf seiner Seite. Die Meisten sind aber schon so eingespannt, dass sie erst aufstehen, wenn Ihnen das Auto, die Verdummungskisten (TV) genommen werden oder sie plötzlich nicht mehr den Kühlschrank voll haben (können). Dann ist es aber zu spät. Sicherlich zu spät für die Verhinderung der obligatorischen Impfung.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich gegen die obligatorische Impfung zu stellen. Hier eine unfertige Auflistung (weitere Anregungen bitte melden):

  • Ärztliches Zeugnis, dass man gegen Fremdeiweiss allergisch ist
  • gefälschter Impfausweis (nützt aber nichts bei neuen Kreationen zur Menschheitsvergiftung (Impfungen))
  • Arzt suchen und finden, der einem den Stempel ohne Impfung gibt – Problem entsteht dann, wenn Titerbestimmung verlangt wird
  • sich selbst in Quarantäne begeben, um so zu zeigen, dass man nicht Träger der Erreger ist und deshalb nicht erkrankt
  • Klage wegen versuchter Nötigung, Körperverletzung usw. einreichen (Wird noch ausgearbeitet). Zögert die Sache hinaus, aber eliminiert sie nicht.
  • Politiker vor Ort anschreiben, ansprechen und auf den Angriff auf die direkte Demokratie und den freien Willen des Volkes aufmerksam machen. Dies müssen wir machen, denn die meisten Politiker kennen lediglich maximal 10% der Dossier wirklich. Für die restlichen 90% lassen sie sich ihre Meinung machen. (Fach-Komissionen).
  • Umgebung informieren – wirkungsvoll ist hier die Schweinegrippe als abschreckendes Beispiel heran zu holen. Denn diese Lachnummer ist den meisten Menschen bewusst.

Dann noch eine Möglichkeit, die uns in dieser Woche zugestellt wurde:

  • Gründung einer Glaubensgemeinschaft – denn die Glaubensfreiheit ist noch nicht angegriffen. Jedoch kann auch dieses Menschenrecht durch Art. 36 der Bundesverfassung ausser Kraft gesetzt werden. Vorschlag wäre aber zu prüfen, um die Gerichte in einem weiteren Fall zu beschäftigen und Zeit zu gewinnen.

Unpopulär und nur als absolut letzte Konsequenz, denn Gewalt erzeugt nur Gegengewalt:

  • Körperlich sich bis zu letzt gegen eine Impfung wehren. Zumindest hat man dann das Möglichste gemacht. (Gandhi: wer nicht kämpft, hat bereits verloren)

Fazit:

Wir müssen uns heute schon auf die Hinterbeine stellen und verhindern, dass dieser Impfzwang eingeführt wird. Denn alles was von denen in ein Gesetz eingebracht worden ist, ist kaum mehr daraus zu entfernen. Man müsste in der Schweiz eine Initiative starten und dann schlussendlich auch gewinnen. Das würde aber sicherlich mehr als eine Million CHF kosten, wie die Erfahrung zeigt.

Noch ist es kostengünstiger, also packen wir die Gelegenheit.

Danke, dass Sie bei den kleinen Lieferanten bestellen, die den Markt nicht durch Preisdumping gefährden.... Rejeter