Pharmasponsoring

 

Die Pharmaindustrie ist nachweislich eine umsatz- und gewinnorientierte Industrie. Das lässt sich an vielen Punkten klar festhalten. So wird versucht auf allen möglich und unmöglichen Wegen den Konsum, in unserem Fall denn Impfungen und dadurch den Umsatz und damit den Gewinn zu steigern. So werden im Internet viele Plattformen betrieben, welche von den Impfstoffherstellern finanziert werden, und eine freie und unabhängige Meinung versprechen. Bei genauerem Hinsehen entpuppen sich jedoch die meisten impfbefürwortenden Seiten als Hersteller-Werbe-Plattformen.

Hier eine unvollständige Übersicht:

Typische Domains, jedoch entweder inaktiv oder direkt auf Hersteller verlinkt

  • www.impfen.ch – Inhaber Glaxo Smith Kline (inaktiv 7.4.2016)
  • www.Impfung.ch – geht auf die Seite von Pfizer

 

 

 

Die Pharmaindustrie, inkl. Impfstoffherstellung, hat diesbezüglich natürlich auch Interesse daran, dass so viele Menschen wie möglich ihre Produkte konsumieren. Analog allen anderen Wirtschaftszweigen. Dies ist weiter nicht verwerflich, wenn denn das Krankheitssystem nicht auf dem asozialen Charakter aufgebaut wäre. Denn so bezahlen die Nichtkonsumenten für die Konsumenten mit. Und das nicht unerheblich. Wer konsumieren will, soll das tun, wer nicht konsumieren will, sollte nicht zum Zahlen gezwungen werden. Dieses Problem zu beheben würde jedoch eine grundlegende Änderung des Systems bedingen. Das soll hier nicht diskutiert werden.

 

Danke, dass Sie bei den kleinen Lieferanten bestellen, die den Markt nicht durch Preisdumping gefährden.... Verstanden