Schuluntersuchungen

Die Schuluntersuchungen sind kantonal übergeordnet geregelt, jedoch nur insofern, als dass Untersuchungen stattfinden sollen. Diese werden aber auf kantonaler Ebene kaum bereits als obligatorisch deklariert. Folgendes Vorgehen ist deshalb nötig:

  • Um dies für Ihren Kanton genau abzuklären, müssen die Gesundheitsgesetze, dann die entsprechende(n) unterstellte(n) Verordnung(en) und dann noch die Gemeindeverordnung konsultiert werden. Hier als Beispiel Kanton SG:Deshalb muss hier in jeder Gemeinde einzeln abgeklärt werden, ob die Untersuchungen obligatorisch sind oder nicht.

 Was heisst dies für Eltern mit schulpflichtigen Kindern:

Grundsätzlich muss das Obligatorium kantonal, resp. Gemeindeebene abgeklärt werden. Ist der Untersuch nicht obligatorisch, dann muss Ihr Kind auch nicht an den Untersuchungen teilnehmen. Teilen Sie dies Ihrer Schulgemeinde mit und verzichten Sie schriftlich auf jegliche weitere schulärztliche Betreuung im Zuge der Vorsorgeuntersuchungen.

Ist der Untersuch obligatorisch, was unserer Ansicht sehr oft der Fall ist, dann muss der Untersuch durchgeführt werden, Jedoch nicht zwingend beim Schularzt. Der Untersuch kann auch bei Ihrem Hausarzt durchgeführt werden. Diese Wahlfreiheit ist verfassungsmässig geregelt und wird so auch in den einzelnen Gesetzen respektiert.

Lassen Sie das Kind in der Schule untersuchen, informieren Sie die Lehrkraft schriftlich, dass keinerlei Impfungen oder sonstige Massnahmen durchgeführt werden dürfen, ohne vorherige Kontaktierung der Eltern. Auch bei Jugendlichen, denen in diesem Falle bereits eine Mündigkeit zugesprochen werden könnte, müssen Sie dies schriftlich verlangen. Schreiben Sie deutlich, dass Sie auch für Jugendliche entscheiden, auch wenn diese als mündig angeschaut werden könnten. Mündige Jugendlich könnten schnell unter Druck geraten. Ärzte sind hier sehr gut ausgebildet. Diese Gefahr besteht vor allem bei der HPV Impfung.

Unabhängig von einem Obligatorium verfügen die Schulbehörden über ein für die Freiheit gefährliches Instrument: Fürsorgeentzug. Das könnte bedeuten, dass hier fragwürdige Massnahmen durchgeführt werden könnten, um den Druck auf nicht impfende Eltern zu erhöhen. Natürlich müssen gesundheitliche Gründe angeführt werden können, also das Kind muss deutlich erkrankt sein und es könnte so der Verdacht der Verwahrlosung entstehen.

Deshalb empfehlen wir Ihnen folgendes:

Lassen Sie Ihre Kinder die drei Untersuchungen durchstehen. Jedoch nicht beim Schularzt, sondern bei Ihrem Hausarzt. Ungeimpfte Kinder erfreuen sich sehr oft einem sehr guten Gesundheitszustand, was solche Untersuchungen eigentlich zur Farce verkommen lassen. Sie haben jedoch nach dem Abstempeln des Formulares Ruhe und machen sich nicht unnötige Mühe.

Danke, dass Sie bei den kleinen Lieferanten bestellen, die den Markt nicht durch Preisdumping gefährden.... Verstanden