Keine Steuern und KK-Prämien – Die Hintergründe

Von Daniel Trappitsch persönlich

Vorbemerkung:

In der Folge wird die Korrespondenz mit der Steuerbehörde in Buchs St. Gallen dargelegt. Wie daraus zu entnehmen ist, hat dies nichts mit einer Abstimmung oder sonst etwas zu tun, sondern entspricht einem persönlichen inneren Bedürfnis von mir, die kriminellen Machenschaften des Staates nicht mehr zu unterstützen. Natürlich verbiegen die Propagandamedien, wie 20 Minuten und andere, die Tatsachen einmal mehr. Ich bin diese Machenschaften persönlich gewöhnt und es macht mir nichts mehr aus. Für denjenigen, der sich in dieser kommunistisch- faschistisch linksgesteuerten Zeit für den Erhalt der Freiheitsrechte und der Selbstbestimmung einsetzt, ist eine solche Denunzierung Bestätigung für das eigene Tun, eine Bestätigung dass man auf dem richtigen Weg ist. Wie sagte doch Gandhi:

„Wenn in einem zivilisierten Land der Spott eine Bewegung nicht umzubringen vermag, dann wird sie langsam respektiert“

Die nachfolgenden Texte sind deshalb nicht in erster Linie an die Schreiberlinge gerichtet, sondern an die Menschen, welche gerne recherchieren und die Hintergründe erkennen wollen. Teilweise werden Schreiben hier eingestellt. Dies kein Aufruf zur Nachahmen, sondern hat einen rein informativen Charakter.

Ich halte fest, dass es sehr viele Menschen gibt, welche sich mit dem Gedanken tragen, Steuern und Krankenkassenprämien nicht mehr zu bezahlen und sich mit weiteren Massnahmen auseinandersetzen. Sehr viele haben diese auch schon umgesetzt oder sind in den Startlöchern. Viele bezahlen schon heute weder Krankenkassenprämien noch Steuern. Einige verweigern gar die Zahlungen der Steuern ihrer Unternehmen. Es wurde übrigens schon vor 20 oder 30 Jahren diskutiert, dass man die Zwangsabgaben auf ein Sperrkonto ein bezahlen sollte, um den Druck auf die Regierung zu erhöhen. Allerdings sind hier ein paar juristische Hürden kaum zu überwinden.

Das Geld und die damit zusammenhängende Macht ist nach wie vor die grösste Motivation gewisser äusserst fraglicher Personen in Politik und natürlich auch Wirtschaft. Dabei darf die Wissenschaft, welche ebenfalls stark von Geldern abhängig ist, nicht vergessen werden. Von den Medien, welche Millionen erhalten haben und mit dem neuen Mediengesetz noch einmal X Millionen bekommen sollen, wurde da noch nicht gesprochen.

Ich trenne klar zwischen Person und Mensch. Hier vor allem zwischen juristischer Person und natürlicher Person, dieser Aspekt ist von zentraler Bedeutung für mein Vorgehen in Bezug auf die Verweigerung. Die Bezahlung von Steuern und Krankenkassenprämien verweigere ich nur für mich als Menschen (im Gesetz natürliche Person genannt).

Hier der Link zum Artikel, welcher ausschlaggebend ist, dass ich die kompletten Zusammenhänge nun direkt in der Öffentlichkeit darstelle.

https://www.20min.ch/story/massnahmengegner-weigert-sich-steuern-zu-zahlen-237819406473

Dass dieser Artikel, welcher sich ja nicht an der Abstimmung orientiert, sondern das Ja vom 28. November 2021 in der Urne als Grund vorschiebt, in erster Linie gegen die Gründung der «Gewerkschaft freier Arbeitnehmer Schweiz GfAS» gerichtet ist, ist rein hypothetisch. Es könnte durchaus sein, dass ich einmal mehr denunziert werde, um dieser Gewerkschaft, von welcher ich Mitbegründer und momentan auch Präsident bin, schon in der Entstehung zu schaden. Entscheiden Sie selbst: www.gfas.ch

 

Einleitung

Eine Kriegstaktik besteht darin, einzelne Personen mit zweifelhaften Berichten in den medialen Mittelpunkt zu stellen, mit der Absicht diese zu denunzieren. Darin sind die spaltenden und propagandistischen Medien seit 2020 geübt. Schön brav am Gängelband der Politik – oder besser gesagt der neoliberalen Wirtschaft, welche sie freundlicherweise mit X Millionen Franken unterstützt, geben sie gebetsmühlenartig die vorgekauten Informationen wieder, ohne diese realitätsbezogen und neutral zu recherchieren und, was echten Journalismus ausmachen würde, zu hinterfragen. Das praktizieren die Medien nun seit bald zwei Jahren und hat stark dazu beigetragen, dass der Motor Wirtschaft, die KMUs, viel zu oft finanziell schlecht da stehen, die Politik den grössten Vertrauensverlust seit den dreissiger Jahren eingefahren hat und die Gesellschaft massiv gespalten ist und ganz viele Menschen existenziell, physisch und psychisch am Ende sind. Aus gutem Grund sind die Kinderpsychiatrien und die Kinderpsychiater überlastet.

Diese Taktik hat dazu geführt, dass viele eher kritische Personen in Politik und Wissenschaft und in verschiedenen anderen Berufen nicht mehr den Mut aufbringen, sich zu äussern und das Kind beim Namen zu nennen. Sobald ein Politiker oder ein Wissenschaftler aus dem vorgegebenen Rahmen ausscheren, wird er entlassen, denunziert oder ganz einfach durch den Dreck gezogen. Selbstverständlich durch die grosszügig unterstützen, linientreuen Medien. Wer andere durch den Dreck zieht, muss ja in erster Linie selber im Dreck stehen, sonst könnte er den anderen ja nicht durch den Dreck ziehen. Wie tief gekaufte Politiker, gekaufte Medien usw. im Dreck stehen, das ist für dieselben viele nicht ersichtlich, wird sich aber in der nächsten Zeit zeigen.

Würden die Pflegekräfte wirklich berichten – wenn sie den Mut trotz aller Konsequenzen dazu hätten – was in den Intensivstationen wirklich abläuft bezüglich geimpft und ungeimpft, dann wäre die ganze Geschichte morgen vorbei. Wie zum Beispiel diese ausage, eine von vielen:

„Ich arbeite in einer Altersresidenz mit 120 Wohnungen. Das Durchschnittsalter ist 89 Jahre. Fast alle wurden im Februar/März mit Pfizer geimpft und bekamen jetzt am Montag die Boosterimpfung. Was jetzt abgeht ist zum weinen. Viele Stürze, viele Infekte und 5 Todesfälle in 1 Woche (bei bisher durchschnittlich 11 Todesfällen pro Jahr und sehr wenigen Infekten in den letzten Jahren). Dazu plötzliche Sehschwäche und neu 6 Pflegefälle mit akuter Verwirrtheit in den Wohnungen. 20 geimpfte Bewohner wurden positiv getestet. Mein halbes Team musste in die Quarantäne nach dem Spucktest. Ich als Ungeimpfte bin nur am Rennen und muss einspringen. Eine junge 17-jährige Kollegin war nach der Impfung zwei Monate krank, dies hat meiner Chefin zu denken gegeben. Ich habe auf Ende Februar gekündigt, denn ich kann nicht mehr mit ansehen wie unsere netten Bewohner leiden.“
(Quelle der Redaktion bekannt)

Ein Mensch, welcher sich impfen lässt, hat ab jenem Zeitpunkt, an welchem er die erste Spitze bekommt, die ganzen potenziell krankmachenden Substanzen im Körper. Selbst wenn zu diesem Zeitpunkt noch keine Antikörper aufgebaut werden konnten, können diese Substanzen durchaus eine negative Reaktion im Körper hervorrufen. Dazu gehören mutmasslich die vielen verschiedenen Reaktionen, welche in den sehr grossen Chats – vor allem in Telegram – von den Leidtragenden und den Beobachtenden gepostet werden. All diese Fälle grundsätzlich als Hirngespinste, nicht wissenschaftlichen Müll etc. abzutun, ist weder ethisch, moralisch noch menschlich in Ordnung. Juristisch müsste an diese Stelle ganz anders vorgegangen werden. Auch in diesen Angelegenheiten schweigt der Staatsanwalt in seinem Kämmerchen und stellt lieber eine Nichtanhandnahmeverfügung aus, als juristisch korrekt vorzugehen.

Dass viele nationale und kantonale Politiker WEF-Groupies sind, ist in aufgeklärten Kreisen bestens bekannt. Namen möchte ich hier aber keine nennen, sie sind an ihrem vorpreschenden Kadavergehorsam sehr gut zu erkennen. Dementsprechend politisieren sie auch gegen die Freiheit und Selbstbestimmung des Volkes, dafür zugunsten der kapitalistischen neoliberalen Wirtschaft. Mit fatalen Folgen, wie schon lange beobachtet werden muss. Was diesen WEF-Groupies versprochen wurde, kann nur erahnt werden. Vermutlich glauben diese Individuen, dass wenn sie schön brav mitmachen und den Anweisungen von oben (oder müsste man sagen: aus dem tiefen Dunkel von unten?) folgen, bald einmal im Schoss der erlauchten Kreise der Hochfinanz zugegen sind. Die Erfahrung lehrt und etwas anderes: Kartoffeln werden zwar heiss gekocht, aber danach oft wieder fallen gelassen. Und wer möchte heisse fallende Kartoffeln auffangen? Ich nicht, denn die verbrennen mir nicht sinnlos die Finger.

Was die Wissenschaftler dazu treibt, sogenannte Impfungen, deren Wirksamkeit und Sicherheit mehr als nur fraglich ist, zu empfehlen, kann aus der menschlichen, ethischen und moralischen Sicht nicht nachvollzogen werden. Aber auch hier spielt das Geld eine grosse Rolle.

Zur Wirksamkeit und Nebenwirkungen der aktuell verwendeten Impfstoffe liegen viele unabhängige und nicht von den Herstellern gelieferte Zahlen vor. Auch zu diesen Sachverhalten gibt es viele Stimmen von Betroffenen in den einschlägigen Telegram Gruppen.

Merke: Was du säst, wirst du ernten. Davon kann sich niemand befreien.

 

Krankenkassenprämien

Seit Einführung des KVG 1996 ist die Krankenkasse immer mehr zu einem reinen Dienstleistungsunternehmen für die pharmazeutische Krankheitsindustrie geworden. Das KVG hat Menschen wie mir, welche selber für ihre Gesundheit sorgen wollen, die Möglichkeit genommen sich aus dem System abzumelden und dafür auch selber einzustehen. Wir wurden zwangsversichert. Auch wenn ich vielleicht 1996 noch nicht so weit war mich aus der Krankenkasse abzumelden, so ist dies jedoch in den letzten paar Jahren – wohl gemerkt bereits vor der Corona-Hysterie – in mir herangereift. Dieses Jahr war schlussendlich ausschlaggebend, die Krankenkassenprämien nicht mehr einzuzahlen. Dies begann – ja ihr lieben Medienschaffenden so ist es – bereits zu Beginn von diesem Jahr 2021.

Ich schrieb der EGK folgendes:

KVG nicht mehr bezahlen neutral

Die EGK reagierte natürlich nicht auf den Inhalt des Schreibens. Wie mir bekannt ist, sind die Krankenkassen an die Vorgaben des Bundes, zumindest im KVG, gebunden. Sie können dort keine Korrekturen oder Alleingänge vornehmen, die nicht von oben diktiert wurden. Die Krankenkassen sind deshalb reine administrative Anhängsel des Bundes. Arbeitet eine Krankenkasse nicht so, wie vom Bund vorgegeben, kann diese durch den Bund übernommen und wieder auf Kurs geführt werden. Oder man kann, wie im Turbenthal geschehen, einer ausscherenden Krankenkasse den Riegel schieben. Deshalb ist das Vorgehen der EGK mir gegenüber wie erwartet ausgefallen.

Natürlich will die EGK auch in meinem Fall nicht nachgeben, sondern wird irgendwann einmal – ich nehme an das ist bereits geschehen was mich jedoch nicht interessiert – einen Verlustschein in den Händen haben. Weitere Mahnungen sind bereits eingetroffen und auch Betreibungen werden kommen.

Da ich keine eingeschriebenen Briefe mehr abhole, interessiert mich der Stand des aktuellen Geschehens nicht. Die EGK darf mich jedoch gerne aus ihren Reihen werfen.

Die freiwillige Zusatzversicherung, hinter welche ich stehen kann, wird natürlich regelmässig fristgerecht bezahlt. Denn wenn ich mich irgendwie einmal in eine Behandlung geben muss, was in den letzten 35 Jahren genau einmal wegen eines eingeklemmten Nervs geschehen ist, dann nur Alternativmedizinisch.

Die Corona-Hysterie hat aber auch gute Seiten. So sind doch viel mehr Ärzte nun offen dazu bereit, ihre kritische Meinung zu äussern. Solchen Menschen gegenüber, welche nicht brav die Pharmavorgaben herunter leiern, kann ich wieder Vertrauen haben. Allerdings würde ich solche Behandlungen selber bezahlen und damit den Arzt auch direkt wertschätzen.

Es braucht auch im Krankheitssystem massive Veränderungen, damit daraus wieder ein Gesundheitssystem werden kann. So müssten die ganzen wirtschaftlichen Verbindungen aus der Politik, der Wissenschaft und schlussendlich auch aus den Sozialsystemen entfernt werden. Aber es scheint einfacher zu sein auf dem Mond Fahrrad zu fahren, als diese Veränderungen im korrupten und System herbeizuführen.

Erfreulich ist, dass viele Aktivisten sich diesem Thema nicht nur seit Corona angenommen haben. Es tut sich sehr viel. Auch die Initiative «Gesundheit mitbestimmen», welche aufgrund von Corona zurückgezogen wurde, ist aktuell wieder im Gespräch. Noch fehlt aber die aktive Mithilfe. Auch die Initiative Stopp Impfpflicht, welche wesentlich weiter geht als nur – wobei dies natürlich sehr wichtig ist –die Impfpflicht zu verbieten. Diese Initiative wird in den nächsten Tagen eingereicht werden, was mich persönlich sehr freut. Wird sie vom Volk angenommen, was jedoch noch einige Zeit dauern wird, bis sie überhaupt zur Abstimmung gelangt, erlangen wir ein grosses Stück der Freiheit und Selbstbestimmung, zumindest im Bereich der Gesundheit zurück.

Bezahlung von Steuern

Grundsätzlich verweigere ich nicht die Bezahlung der Steuern in erster Linie. Durch die Bezahlung der Krankenkassenprämien macht man sich aber selber strafbar, indem man ein korruptes und kriminelles weltweit vernetztes System unterstützt (Art. 260ter StGb). Dass die Pharmaindustrie, welche in erster Linie Nutzniessung der Krankenkassenprämien ist, kriminell ist, sollte klar ersichtlich sein. Es gibt, neben den Bankenwesen, keine andere Branche, welche ähnlich hohe Strafzahlungen abliefern musste, auch wenn diese meist als Vergleichszahlungen (Schweigegelder) gehandhabt werden.

Das Steueramt hat Schreiben von mir erhalten mit diversen Fragen, auf welche ich nie eine Antwort oder auch nur einen kurzer Vermerk erhalten habe. Aufgeklärte Menschen werden dies bereits wissen. Auch das Steueramt ist eine Firma. Würde das Steueramt mir klar belegen können, dass sie keine Firma im juristischen Sinne sind, dass die Handelsregistereinträge usw. Fiktion sind, dann wäre ich allenfalls wieder bereit, mich diesem Zwang zu beugen und Steuern zu entrichten. Aber mir fehlt die juristische Legitimation für das Tun des Steueramtes.

Hier mein erstes Schreiben und das Schreiben von Alex Brunner, welches das Steueramt natürlich auch erhalten hat:

1 BRF Rücksendung Steuereinladung

2 kom_steueraemter_20210115

Das erste Schreiben verfasste ich am 12. September 2021, nachdem ich auf die vorhergehenden Schreiben der Firma Steueramt. St. Gallen nicht reagiert habe. Auch habe ich die Steuererklärung, mit welcher ich einer privaten Firma meine finanzielle Situation hätte darlegen sollen – und ich wüsste nicht, warum ich dies mit meinem Wissen weiterhin tun sollte – nie ausgefüllt, sondern in den Rundordner entsorgt. Es kommt schon genug Werbung in den Briefkasten, also schlage ich mich damit nicht auch noch herum. Wobei die andere Werbung ermöglicht uns viel Geld mit den Aktionen zu sparen. Deshalb habe ich übrigens auch keinen Stoppkleber am Briefkasten, damit ich über diese Aktionen informiert werde. Übrigens ein Gratistipp zum Geld sparen.

Dass gewisse involvierte in den sogenannten ehemaligen öffentlichen Ämtern von diesen Zusammenhängen wissen, wurde schon mehrfach bestätigt. Natürlich wird es von den entsprechenden Firmenangestellten niemand freiwillig zugeben, dass dem so ist. Denn würden sie es zugeben, dann würden sie auch zugeben, dass sie die private Haftung für ihr Handeln haben. Und darüber sollte die Öffentlichkeit natürlich keine Kenntnisse haben.

Es ging dann weiter mit verschiedenen eingeschriebenen Schreiben, welche ich in der Folge gar nicht mehr abgeholt habe. Ein netter Postbote brachte mir einmal an einem Abend – zumindest hat er es versucht – die beiden Betreibungsurkunden an die Tür. Ich habe die angeschaut und klar gesagt dass ich diese nicht annehme und auch keinen Rechtsvorschlag ankreuze. Denn hätte ich sie angenommen, während sie in meinem Besitz und ich hätte diese akzeptiert. Auch mit dem Ankreuzen des Rechtsvorschlages hätte ich diese Betreibungen akzeptiert. Ich habe dem Postler erklärt warum ich dies tue und es wurde von ihm verstanden und für gutgeheissen.

So ging es dann weiter zum Beispiel auch mit einem Anruf eines Polizisten, dem ich klar die Zuführung an das Betreibungsamt telefonisch verweigert habe, natürlich nicht ohne ihm auch zu erklären, dass auch er für eine Firma arbeitet und die Haftung für sein Tun übernehmen muss. Letzteres hatte übrigens telefonisch bestätigt. Ob er das so gewollt hat oder nicht, sei dahingestellt.

Aktueller Stand ist nun, dass die Nicht-Zustellung der Betreibungsurkunden öffentlich verlautet wurden. Früher lief ein Denunziant von Dorf zu Dorf, um diese Kundgebungen in das Volk zu bringen. So wurden damals bereits die Menschen an den Pranger gestellt. Wer heute einen Unterschied zum damaligen Vorgehen findet – ausser die Wege zur Verlautbarung – soll in mir bitte senden.

Nicht nur dieses Vorgehen zeigt deutlich auf, dass wir in vielem immer noch im Verhalten stehen, welches dem Mittelalter stark gleicht. Früher wurden die Steuern auch eingetrieben und mussten als Raubrittertum angesehen werden. Heute ist es nicht anders, nur ein moderneres Raubrittertum.

Ich wäre durchaus bereit Steuern zu bezahlen, aber nicht unter diesen Voraussetzungen. Wir bezahlen Geld an einen Moloch, welche dieser sicherlich seit 2020 für alle eigentlich mehr als nur deutlich mit vollen Händen zum Fenster hinaus wirft. Dies für etwas, das von Anfang an als nicht das gelten kann, als was es in den Medien verkauft wurde: ein Killervirus und dessen möglichen Folgen. Gestorben wird übrigens seit Anbeginn der Menschheit, das ist nichts Neues und in den letzten beiden Jahren auch nicht ein vermehrtes Auftreten. Die Todesfallrate hat im Jahr 2020 sogar abgenommen. Offiziell wird verlautbart, dass dies mit diesen Massnahmen zusammenhängt. Nun ist aber die Frage, ob nicht die fehlenden und in vielen Fällen unnötigen und schädigenden Arztbesuche und damit die einhergehenden Jagdroutinen Schäden dafür verantwortlich sind. Aber lassen wir das …

 

Eintrag im Betreibungsamt – na und!

Ich habe noch niemanden erlebt, welcher nach einem Eintrag im Betreibungsregister – oder wie das Ding auch heisst – vor Schmerzen laut aufgeschrien hat. Dieser Eintrag tut also nicht weh. Das ist nur ein Eintrag in einem Firmenbuch. Mehr nicht.

Dieser Eintrag könnte höchstens dann zum Verhängnis werden, wenn man eine Wohnung sucht oder einen Kredit braucht. Aber es gibt immer mehr Immobilienanbieter, welche Menschen, die diesen ganzen Blödsinn durchschaut haben, gerne eine Wohnung vermieten. Ausserdem sollte man sich nicht vom System abhängig machen, wenn man sich etwas nicht leisten kann und dafür einen Kredit aufnehmen muss. Lieber etwas weniger Besitz, dafür mehr Ruhe.

Ausserdem sagte mir vor Jahren ein Leiter eines Betreibungsamtes, dass Steuerschulden Ehrenschulden seien. Er musste es ja wissen.

 

Strafanzeige gegen Leiter Betreibungsamt Buchs SG

In einem weiteren Schreiben habe ich dem Vorstehen des Betreibungsamtes geschrieben, dass ich gegen ihn Strafanzeige wegen übler Nachrede und anderen strafrechtsrelevanten Tätigkeiten einreichen werde, sollte dies von seiner Firma veröffentlicht werden. Dies wird sicherlich noch vor Weihnachten der Fall sein. Dass ich mit dieser Strafanzeige durchkomme, glaube ich nicht. Denn auch die Juristerei ist paranoid und egoistisch verändert und es gibt kaum mehr eine Juristerei, sondern vor allem nur noch eine Huristerei. Auch hier sind viele Juristen nicht fähig ihre eigenen egoistischen Ansichten und Karriereabsichten hinten anzustellen und das Gesetz emotionsfrei (Ja Angst ist auch eine Emotion) umzusetzen, wie es geschrieben steht und wie es bis vor Corona auch umgesetzt wurde – zumindest mehrheitlich. Aber auch hier tut sich einiges. Immer mehr Juristen checken was abläuft und setzen sich zumindest im Hintergrund für die Freiheit und Selbstbestimmung, kurz für die Menschenrechte ein.

PS: wenn jemand von den bewussten Juristen diese Strafanzeige für mich in den nächsten wenigen Tagen verfassen möchte, dann wäre dies toll.

 

Abschliessend

Es braucht den Mut von uns allen. Denn – ich beziehe mich hier beispielhaft noch einmal auf die Pflegekräfte in den Intensivstationen – würden die Pflegekräfte wirklich darlegen, was in den Intensivstationen wirklich abläuft, wie die Impfstati wirklich sind – wobei hier jeder als zumindest Teil geimpft zählen muss, welcher eine Impfung erhalten hat, und zwar ab dem Tag, an welchem er sie erhalten hat –, wie der schädliche Abbau der Betten und des Pflegepersonals sich auswirken und anderes mehr, und nicht in erster Linie auf den Erhalt des eigenen Jobs, welcher ja eh morgen schon gekündigt werden könnte, Rücksicht nimmt, dann könnte dies das Zünglein an der Waage sein, um diese ganzen kriminellen Machenschaften rund um das Zertifikat usw. Denn die Schweigenden riskieren schlussendlich mehr als nur ihren Job, sondern ihre Ehre und Selbstakzeptanz. Durchaus möglich, dass diese Menschen schon heute Mühe haben sich im Spiegel anzuschauen.

Auch sollte man klar wissen, dass ein Arbeitnehmer nicht vom Arbeitgeber abhängig ist, sondern es ist umgekehrt. Ohne Arbeitnehmer oder zumindest mit einer schmerzlich verminderten Arbeitnehmer Belegschaft, hat der Arbeitgeber keine Chance seinen Verpflichtungen gegenüber den Kunden nachzukommen. Übrigens war auch dies, zum Schutz der Arbeitnehmer, eine Grundidee eine neue Gewerkschaft zu bilden. Denn die bisherigen grossen Gewerkschaften kümmern sich nicht um die Selbstbestimmung bezüglich der eigenen Gesundheit, sondern sind sehr brav auf Linie. Also für den Erhalt der Menschenrechte und der Freiheit nicht brauchbar.

Wer will, soll sich impfen lassen, um vermeintlich immun gegen ein Virus zu erhalten. Er soll sich die nächsten 10 Booster auch gleich holen, denn darauf läuft es hinaus. Wer will, soll sich die krankmachenden Masken umschnallen, um sich damit vermeintlich zu schützen. Denn auch dies wird in der nächsten Zukunft wieder massiv gefordert werden, aber weiterhin sinnlos und schädlich bleiben. Wer will, soll sich in Quarantäne begeben, damit er einem «Killervirus» aus dem Weg gehen kann. Damit kann sich jedes einzelne Individuum selber schützen und zwar freiwillig und selbstbestimmt. Wer dies aber alles nicht will – zumindest im Moment noch nicht –, sollte von den anderen respektiert werden.

Die Trennung der Gesellschaft kommt nicht von denen, welche kritisch gegenüber der Massnahmen sind, sondern von denjenigen, welche verlangen, dass sich auch die anderen eine Geninjektion mit äusserst negativer Wirkung, eine Maske vor das Gesicht schnallen, um einen wichtigen Anteil der Individualität zu verdecken und nachweislich krank machen sind oder selber irgendwo einschliessen sollen, damit das Virus nicht mehr zirkulieren könne. Das und tausende andere Viren gab es schon immer und wird es auch immer geben – auch wenn ein Virus erst seit wenigen Jahrzehnten von der Wissenschaft nachgewiesen (wirklich?) werden kann –, das werden wir auf keinen Fall mehr los. So wie auch Tausende von anderen potentiellen Krankheitserregern. Aber seit tausenden von Jahren überlebte der Mensch immer wieder verschiedene Krankheiten, teils gefährlich, teils mehr oder weniger harmlos. Wohl gemerkt, seit tausenden von Jahren oder noch besser, seit Anbeginn der Menschheit. Denn die Krankheitserreger waren schon immer da. Das Immunsystem ist wie ein kleiner Mensch in einem grossen Mensch und lernt aus den täglichen Erfahrungen. Werden die täglichen Erfahrungen verhindert – Quarantäne, Absonderung, einschliessen usw. – oder verhindert – Impfungen und andere Massnahmen –, kann das Immunsystem nicht lernen und der Mensch wird noch mehr gefährdet, da sich die Anhäufung der potentiellen Krankheitserregern von Jahr zu Jahr vermehrt. Bereits zu Beginn dieser Plandemie bin ich für ein normales und alljährliches – noch einmal: seit tausenden von Jahren – durch Seuchen der Bevölkerung eingestanden. Denn genau dies passiert seit Anbeginn der Menschheit. Das früher die Umweltfaktoren feindlicher gegenüber den Menschen und seine Gesundheit waren, muss ja wohl nicht gesondert erwähnt werden. Man sehe sich nur einmal ein paar Filme an, welche im Mittelalter spielen.

Das heutige Krankheitssystem ist in sich schizophren. Man kann sich nachweislich selber der Gefährdung der eigenen Gesundheit aussetzen ohne Folgen. Dies zum Beispiel durch Rauchen, einseitiges essen von minderwertigen Speisen, durch Bewegungsfaulheit, durch die oft nicht nötige aber leider auch oft schädigende Einnahme von Medikamenten oder Impfungen usw., aber auch durch übersteigerte Angst bis zur Paranoia, also negative Emotionen. Dies alles wird nicht geahndet respektive vom System akzeptiert, teilweise sogar gefördert. Denn kranke und systemabhängige Menschen bringen Rubel zum Rollen, vor allem Richtung Pharmaindustrie und Anhängsel.

Dem heutigen Krankheitssystem fehlt eindeutig die Möglichkeit die Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen und entsprechend honoriert zu werden. Nur was von oben diktiert wird, ist genehm. Es braucht eine komplette Umgestaltung desselben. Zum Beispiel durch ein System, welches wirklich als Gesundheitssystem gesehen werden kann. In einem solchen werden diejenigen, welche zu ihrer Gesundheit Sorge tragen, belohnt. Kurz: analog der Autoversicherung. Je vorsichtiger man fährt, desto mehr sinken die Prämien. Dies würde aber – mal abgesehen von der Pharmaindustrie, die ein solches System über die Politik nie zulassen würde – nicht umgesetzt werden können, da gewisse Kreise dann schon wieder entsetzt aufschreien, dass ein solches System nicht sozial sein. Aber ist denn das heutige System wirklich sozial? Nein keinesfalls, denn die einzigen die wirklich sozial sind, sind die, welche ihre Gesundheit selber in der Hand halten und für eine Gesunderhaltung mit den Mitteln sorgen, bei welchen die Liste der Nebenwirkungen nicht ein mehrfaches beträgt, als die Liste für die positiven Wirkungen.

Ich bin bereit die Kosten für meine – vermutlich nie eintreffende Behandlung bezüglich Corona Erkrankung – selber zu tragen. Aber vielleicht hatte ich Corona schon, zum Beispiel beim letzten leichten Husten? Aber, auch wenn ich es wollte, ich darf das gar nicht. Das System lässt dies nicht zu. Also sollen die, welche verlangen, dass wir die Kosten selber tragen, auch dafür sorgen, dass wir das dürfen und im Gegenzug auch für ihre Verfehlungen bezüglich der eigenen individuellen Gesundheit, welche kein Zufall sondern eine Ursache verschiedener Wirkungen ist, ebenfalls finanziell geradestehen.

Würde das System so umgebaut, dass die selbst Verantwortung gefördert oder gar bedingungslos zugelassen, würden viele gesunde Menschen aus dem System aussteigen und damit würden Millionen, wenn nicht mehr, pro Monat nicht in das Krankheitssystem fliessen. Und dies darf und kann nicht zugelassen werden. Es beisst sich hier also die Katze in den eigenen Schwanz.

Es wird auch gefordert von uns, dass wir Auswandern aus der schönen Schweiz. Nur wohin? Nordkorea? Ja, warum nicht?! Denn Nordkorea ist aus Sicht vieler mittlerweile das am demokratisch geführten Land der Welt. (Ironie off)

Ich bin aber hier in dieser Schweiz geboren, schätzte in dieser bis vor Corona vieles von dem, was über Jahrzehnte aufgebaut wurde. In nicht einmal zwei Jahren wurde jedoch sehr vieles mutwillig und kriminell zerstört. Und das tut weh. Ich bin aber nicht einer der vor den Problemen davonläuft, sondern sich diesen stellt und versucht diese zu beseitigen. Denn jedes Problem muss eine Lösung haben, sonst gebe es weder das einte noch das andere. Jedoch werden oft Probleme künstlich geschürt und Lösungen bösartig unterdrückt und verhindert. Denn nur mit Problemen – in diesem Fall gesundheitliche Probleme – kann Geld verdient werden. Mit einer Lösung für Probleme beseitigt man auch das Geldverdienen gewisser neoliberaler Kräfte. Wer heute noch nicht gecheckt hat, dass Geld und Macht die obersten Bestreben gewisser Kreise sind, sollte sich unbedingt impfen lassen …

Man könnte es aber auch juristisch ansehen und sagen, dass die bisherigen Gesetze den Menschen nicht wirklich schützten. Vor allem über der Art. 36 BV, welchen wir schon während der Abstimmungskampagne zum Epidemiengesetz zitiert haben, ist der Willkür Tür und Tor geöffnet. Die Definitionen bezüglich dessen was mildere Massnahmen sind, Verhältnismässigkeit usw., unterliegt der individuellen Ansicht respektive sind so biegsam, dass diese sich mit dem Wind wehen und drehen lassen, respektive von den aktuellen Machthabern entsprechend zurechtgebogen werden können. Der Bund hätte uns und vielen anderen, welche den Bund ebenfalls angeschrieben haben, schon lange viele Antworten liefern müssen, aber nie getan. Der Bund macht nichts anderes als eine Arbeitsverweigerung bezüglich der Volksrechte und gestattet dem kritischen Teil des Volkes nicht das Recht wahrzunehmen. Dafür ist sein Ansehen in gewissen Wirtschaftskreisen ganz sicher massiv gestiegen.

Dass eine solche Vorgehensweise nicht gut enden kann, das ist leider zu befürchten. Ich selbst bin ein Gegner von Gewalt und Waffen und würde auch nie dazu aufrufen. Immer habe ich gesagt, dass unsere Aktionen aus dem Widerstand heraus friedlich sein müssen. Das waren sie bis anhin immer, auch wenn die Medien Störaktionen in den Kundgebungen von Aussenstehenden so verdreht haben, dass diese medial gegen uns verwendet wurden. Aber wir kennen ja die propagandistische Vorgehensweise der Mainstreammedien. Diese sind bereits seit sicher 90 Jahren bestens bekannt. Aus diesem Grund unterstütze ich natürlich das Künden von Abos der Mainstreammedien, sei dies gedruckt oder online. Aber der liebe Bund, welche diesen Propagandaapparat braucht, unterstützt vorsorglich die Medien ab dem nächsten Jahr, sofern das Gesetz vom Volk nicht abgelehnt wird, mit weiteren dreistelligen Millionenzahlungen.

 

Es findet in den nächsten Tagen ein Vortrag irgendwo in der Schweiz mit mir statt, in welchem ich auf diese ganzen Problematiken und wie man sich dagegen wehren kann eingehen werde. Ich sage natürlich nicht wo und wann. Dieser Vortrag wird aufgezeichnet und dann ins Netz gestellt. Ich hoffe damit einige weitere Fragen zu klären. Denn alles konnte und wollte ich in diesem Schreiben nicht thematisieren.

Daniel Trappitsch, 5. Dezember 2021

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