Qualitätsjournalismus sieht anders aus

Über die heutigen Artikel (31.3.2020) in verschiedenen sogenannten Qualitätsmedien waren wir ebenfalls überrascht, da wir keinerlei Anfragen erhalten haben. Jegliche „Zitate“ die darin enthalten sein sollen, sind aus den Fingern gesaugt worden oder allenfalls frühere Aussagen, welche aber sicherlich nicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemacht wurden. Auch haben wir bisher noch keinen kompletten Artikel zu lesen bekommen, können also nicht spezifisch darauf Stellung nehmen.

Wenn der Artikel jedoch so weitergeht, wie die ersten Zeilen, welche ohne Abo ersichtlich sind, vermuten lassen, dann hat dies nichts mit Qualitätsjournalismus, sondern mit Affektschreibereien zu tun. Denn nur schon auf diesen ersten wenigen Zeilen sind Falschmeldungen drin, welche bei einem direkten Gespräch – welches bei Qualitätsmedien eigentlich üblich ist –, hätten richtig gestellt werden können, respektive nie gemacht worden wären. Ganz einfach deshalb, weil sie nicht stimmen.

Deshalb überlassen wir es den Lesern und dem kritischen gesunden Menschenverstand, sich ein eigenes Bild darüber zu machen. Aber anscheinend, laut den Kommentaren bei den „Qualitäts“Medien scheinen darüber nicht viele zu verfügen.

Die „Qualitäts“-Medien müssen sich eher verantwortlich fühlen für die kritiklose übernommene Staatspropaganda, denn die kann mehr Opfer fordern, als das Virus selber: Sendung vom ZDF (eine von vielen). Verantwortlich hierfür sich auch diejenigen, die die Massnahmen für gut befinden. Die Frage muss sich jeder selber stellen und mit der Antwort leben: Was tötet mehr Menschen, das Virus oder die Massnahmen?

Da die Verwaltungsbeschwerde nie veröffentlicht wurde, zumindest nicht von unserer Seite her, sind alle Angaben reine Spekulation. Ausser es gibt eine undichte Stelle in Bundesbern, welche die Beschwerde durchsickern liess, denn der Bundesrat hat von der Beschwerde Kenntnis. Was dies bedeutet, muss wohl nicht gesondert erwähnt werden.

 

Auf jeden Fall möchten wir uns für diese kostenlose Werbung für unsere Petition bedanken, denn die Zahlen gehen nun kontinuierlich noch stärker nach oben.

 

Ach ja, Netzfund von heute morgen. Was davon in den bedruckten Papierfetzen oder überteuerten Onlineplattformen gefunden?

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Ähnliche Aussagen gibt es auch aus der Schweiz: Leere Spitäler und Arztpraxen, alle warten auf das, was evtl. mal kommen könnte, aber bisher ausblieb (aber es ist ja alles so dramatisch). Umsatzeinbussen auch bei den Ärzten. Wann wachen die Leute endlich auf? Die Blick-, Tagi-, NZZ- und anderen Gläubigen wohl nicht so schnell …

Teile diesen Beitrag & helfe uns so mehr Menschen zu erreichen!

Login