Masern in der Schweiz (Aug. 2017)

Laut dem BAG sind in der Schweiz Ende August wieder ein paar Masernfälle aufgetreten. Darunter sollen sich auch zwei ungeimpfte Erwachsene befinden, welche sich als Kinderbetreuer betätigen.

Natürlich wird vom BAG wieder die Werbetrommel für die Impfpflicht, vor allem bei diesen Betreuungspersonen, gerührt. Grundsätzlich werden aber wieder einige Fragen nicht beantwortet, die wir hier nun stellen möchte.

  1. 1. Wurden die Erkrankten Betreuungspersonen in ihrer Kindheit geimpft? Warum hielt der Impfschutz denn nicht lebenslang an, wie immer wieder erzählt wird?
  2. 2. Wurde nur ungeimpfte Kinder angesteckt?
  3. 3. An welchem Masern-Virustyp erkrankten die Kinder und die Erwachsenen? Denn es gibt verschiedene Virenstämme und viele Sub-Gruppen und geimpft wird nur gegen den Virusstamm A. Ob diese Impfung auch gegen die anderen Stämme schützen soll, wurde uns noch nie belegt. Wäre auch immunologisch gesehen äusserst fraglich.
  4. 4. Wer steckte wen an? Steckten die Kinder die Erwachsenen an, oder die Erwachsenen die Kinder?
  5. 5. Wer steckte das einzelne erkrankte Kind im Kanton St. Gallen an? Wo her kommt denn dort das Virus?
  6. 6. Kann ausgeschlossen werden, dass die Erkrankten nicht an den sogenannten Impfviren erkrankt sind? Denn z.B. frisch gegen Masern geimpfte sind ansteckend.
  7. 7. Wie war der Gesundheitszustand der erkrankten Kinder und Erwachsenen? Nehmen oder nahmen diese Medikamente? Waren diese bereits krank, so dass jede normalerweise harmlose Infektion Probleme verursachen kann?
  8. 8. wurden die Fälle im Labor bestätigt? Denn es zeigt sich, dass sehr oft Masern diagnostiziert werden, jedoch das Labor dies nicht bestätigt.

 

Diese Fragen – übrigens nicht abschliessend –  wurden uns bisher von den Behörden, nicht nur im aktuellen Fall, noch nie beantwortet.

Aber natürlich wird die Angst Propaganda bereits kräftig gerührt. Es fehlt nun quasi nur noch, dass eines der Erkrankten an irgendwelchen Komplikationen einen Schaden davon trägt. Denn dies würde wohl die Masernhysterie wieder gewaltig ankurbeln.

Komplikationsgefahr:

Es gibt nichts auf der Welt, was nicht irgendwie Komplikationen mit sich tragen könnte. Auch wenn man ein Kind in Watte packt, ist genau dieses in Watte packen eine grosse Gefahr für das Kind. Natürlich kann auch eine Masernerkrankung Komplikationen mit sich bringen. Es muss jedoch unbedingt unterschieden werden zwischen natürlich entstandenen Komplikationen bei ungeimpften oder auch bei geimpften (denn die Masernimpfung schützt auch aus schulmedizinischer Ansicht nicht zu 100%), welche übrigens äusserst selten und sehr unwahrscheinlich sind, und den durch die schulmedizinischen Behandlungsmassnahmen entstandenen Komplikationen. Denn es gibt unabhängige Erhebungen die aufzeigen, dass das Komplikationsrisiko durch das Unterdrücken der Symptome, wie Fieber und Hautausschlägen mit Paracetamol, Diclofenac usw., wesentlich höher sind, als wenn die Erkrankten Kinder mittels unterstützenden Massnahmen (Alternativmedizin) begleitet werden. Deshalb, sollte es wirklich zu diesem tragischen Fall kommen, dass ein Kind an Komplikationen leidet, dann muss unbedingt abgeklärt werden, wie die vorangegangene Behandlung stattgefunden hat und auch wie der Gesundheitszustand war. Denn nur so kann erkannt werden, ob die Komplikationen allenfalls durch die oben genannten Medikamente – das Lesen der Beipackzettel ist hier äusserst aufschlussreich – zu diesen Komplikationen geführt hat.

Angst ist die schlechteste Beraterin

Bitte lassen Sie sich nicht von einer Angstmacherei zu irgendwelchen Schritten nötigen, die sie in der Folge durchaus bereuen könnten. Denn die Angst ist die schlechteste Beraterin die man sich vorstellen kann und auf deren Basis man keine Entscheidungen treffen soll. Vor allem dann, wenn das Risiko verschwindend klein ist, wie dies bei richtig nicht symptomatischer Behanldung der Masern der Fall ist. Impfungen haben Nebenwirkungen und deren Sicherheit und Wirksamkeit sowie deren Notwendigkeit weder überprüft noch dringend gegeben sind

Ausserdem ist es sehr unwahrscheinlich das jetzt gerade ihr Kind an Masern erkranken soll. Denn wie es sich doch zeigt, auch wenn es 200 Fälle pro Jahr Bescheid sind, dies in Bezug zu 8 Millionen Einwohnern immer noch verschwindend klein. Es gibt andere tägliche Dinge, die die Menschen tun, welche wesentlich gefährlicher sind als die sogenannten impfpräventable Krankheiten. Werden Sie Risikokompetent 😉

Es gibt noch viele weitere Informationen zu diesem Thema. Es steht Ihnen dazu einiges an Literatur, Wirtschaft und Behörden unabhängig, zur Verfügung. Hier eine unvollständige Auflistung:

Flyer

Website

Bücher:

Prävention und Hilfe bei Erkrankung:

 

Gerne stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen und Unsicherheiten auch telefonisch zur Verfügung 081 633 12 26. Sie können uns auch per erreichen.

 

Danke, dass Sie bei den kleinen Lieferanten bestellen, die den Markt nicht durch Preisdumping gefährden.... Verstanden