Corona

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Corona – und die gefährdete gesundheitliche Selbstbestimmung

Die Situation um die Corona-Massnahmen sind kaum in ein paar Sätzen zu beschreiben. Dennoch möchten wir vom Verein Netzwerk Impfentscheid gerade in dieser Zeit zumindest versuchen, ein paar Denkanstösse beizutragen.

Fakten zu den Corona-Massnahmen und der daraus entstandenen Situation:

  1. 60’000 – 100’000 Corona-Tote wurden von Schweizer Forschern vorausgesagt (geschätzt).
  2. Der Bundesrat hat am 16.03.2020 die ausserordentliche Lage gemäss Epidemiengesetz ausgerufen und damit einen noch nie dagewesenen Eingriff in die Grundrechte der Schweizer Bevölkerung bewirkt.
  3. Länder ohne Ausgangssperren und Kontaktverbote, wie z.B. Japan, Südkorea und Schweden, haben keinen negativeren Verlauf als andere Länder erlebt.
  4. Die Angst vor einer Knappheit an Beatmungsgeräten und Intensivbetten war unberechtigt, stattdessen meldeten Spitäler Kurzarbeit an.
  5. Die Reproduktionsrate des Virus sank bereits vor Beginn des Lock-Downs auf nahezu 1.
  1. Die Folgen der Massnahmen sind noch nicht abzusehen. Notstandsmassnahmen, die auf dem Epidemiengesetz basieren, müssen tauglich, notwendig und so milde wie möglich sein.
  2. Das Ende der Massnahmen steht noch nicht Der Bundesrat will, dass das Parlament die Notverordnungen in Bundesrecht überführt.
  3. Es ist zu befürchten, dass aufgrund der durch die Massnahmen verhinderten natürlichen Immunisierung eine zweite, unter Umständen massivere Welle erfolgen wird.

Fragen zu den Corona-Massnahmen und der daraus entstandenen Situation: 

  1. Waren/sind die Massnahmen des Bundes tauglich, notwendig und so milde wie möglich?

Hier sollte Klarheit geschaffen werden, denn vieles spricht dagegen. Wenn es nicht so ist, sollten Massnahmen ergriffen werden, wie solche Fehler in Zukunft vermieden werden können. Eine unabhängige PUK ist einzusetzen.

  1. Wann werden die Massnahmen komplett aufgehoben?

Wenn der Antrag des Bundesrates (Notverordnungen in Bundesrecht zu überführen) vom Parlament angenommen wird, können einschränkende Massnahmen noch jahrelang andauern. Die politischen Rechte des Souveräns wären damit praktisch ausser Kraft gesetzt.

  1. Wie sieht auf dieser Basis die Zukunft aus?

Es gibt jedes Jahr eine Grippewelle. Es sterben Menschen an Erkrankungen wie Herzinfarkt, Übergewicht, Krebs usw. Bei vielen Erkrankungen übersteigen die jährlichen Todeszahlen die von Corona bei weitem. Es gibt auch keine Übersterblichkeit aufgrund des Coronavirus. Dennoch können die Grundrechte massiv eingeschränkt bleiben. Theoretisch wäre es möglich, jedes Jahr während der normalen Grippewelle dieselben Massnahmen auszurufen.

  1. Warum kann unsere Regierung relativ einfach aufgrund fraglicher Schätzungen durch Experten und die WHO über einen Lock-Down entscheiden?

Im Jahr 2013 hat das Schweizer Volk in einer eidgenössischen Volksabstimmung das Epidemiengesetz angenommen, mit welchem den aktuellen und weiteren Massnahmen den Weg geebnet wurde. Ausserdem besteht eine Vereinbarung zwischen den meisten Länder und der WHO, die internationalen Gesundheitsvorschriften. Die WHO kann über die Vorschriften die Gesundheitspolitik in den angeschlossenen Ländern stark mitbestimmen, wie die aktuelle Lage zeigt.

Das mögliche EpG-Massnahmenpaket ist noch nicht voll ausgeschöpft, zum Beispiel bezüglich Impfpflicht.

  1. Waren die Abklärungen des Lock-Downs bezüglich Nutzen und Risiko genügend?
    Der Schutz einer Risikogruppe – bei Corona waren dies vor allem ältere Menschen mit Vorerkrankungen, also etwa 2 % der Schweizer Bevölkerung – ist sicher lobenswert. Jedoch muss eine angeordnete Massnahme angemessen sein. Es darf keine mildere Massnahme verfügbar sein. Ob der entstandene schwere wirtschaftliche Schaden angemessen ist, muss bezweifelt werden. Auch muss ermittelt werden wie viele Menschen aufgrund der einschneidenden Massnahmen durch z. B. Besuchsverbot in Altersheimen oder Suizid aufgrund des Verlustes der Lebensexistenz verstorben sind.
  2. Müssen Entscheidungen aus der Vergangenheit überdacht werden, um grundsätzlich in unserem Land etwas so zu ändern, damit unsere Freiheit und Selbstbestimmung nicht so einfach ausgehebelt werden können?

Wir leben in der Schweiz, einer einzigartigen, direkten Demokratie – bis vor der Coronakrise. Bis anhin war die Schweiz ein Land, im welchem die Bürger von sich behaupten konnten, in Freiheit leben zu können. Wir haben uns mit gewissen Abstimmungen, zum Beispiel die Annahme des Epidemiengesetzes, immer mehr Freiheiten freiwillig nehmen lassen. Vielleicht ist es an der Zeit, gemeinsam zum Wohle aller ins Handeln zu kommen!?

Fazit zu den Corona-Massnahmen und der daraus entstandenen Situation 

  1. Gemeinsame Bemühungen müssen darin bestehen, die Grundrechte und die normale Lage, welche in der Bundesverfassung verankert sind, wiederherzustellen.
  2. Die Hürden für erneute massive Einschränkungen der Grundrechte sind wesentlich höher zu schrauben.
  3. Entscheide für massive Einschränkungen der Grundrechte sind wesentlich breiter abzustützen.
  4. Es ist die Pflicht jedes Einzelnen und eine der Hauptaufgaben des Vereins Netzwerk Impfentscheid für eine selbstbestimmte Zukunft im Bereich der Gesundheit zu sorgen. Dazu gehört auch das Abwenden einer geplanten Impfpflicht für die Schweizer Bevölkerung.
  5. Die massive Einflussnahme der WHO – welche zu über 80% durch die Pharmaindustrie und Bill Gates finanziert wird – muss verhindert werden. Die internationalen Gesundheitsverordnungen IGV sind aufzukünden.

Unser Verein setzt sich ein für:

  • den Erhalt der freien Impfentscheidung
  • gesundheitliche Selbstbestimmung im Allgemeinen
  • mehr Transparenz im Gesundheitswesen
  • natürliche Heilmethoden

Sie helfen mit, diese Ziele zu erreichen und unsere Arbeit zu unterstützen, indem Sie dem Verein als Mitglied beitreten, eine Spende machen und diesen Flyer so breit wie möglich streuen, damit viele Menschen informiert sind und dadurch für ihre Rechte, Freiheit und Selbstbestimmung einstehen können.

Besten Dank!

 

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