SRF1 – Forum:Grippeimpfung

Zuerst besten Dank an Frau Hubacher und ihr Team für die Sendung.

Leider ist eine Stunde viel zu kurz, um ein so komplexes Thema wirklich diskutieren zu können. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass heute Morgen einige Fragen an uns gestellt wurden. Gerne beantworte wir diese auf einer speziellen Seite.

Nähere Infos zur Grippeimpfung:

Begleitend zur Sendung des Schweizer Radios SRF1 „Forum“ vom 26.10.2017 (20-21h) erhalten Sie auf dieser Seite weitere Informationen zum Thema Grippeimpfung.

Was wir fordern:

  • Herstellerunabhängige Studien zu den WZW-Kriterien (Wirksamkeit-Zweckmässigkeit-Wirtschaftlichkeit)
  • Randomisierte Doppelverblindete placebobasierte Studien (Placebo = wirkungslose Substanz*) – und herstellerunabhängig
    bei den Studien zur Sicherheit von Impfungen wird ein wirkungsvolles Placebo verwendet!
  • Wesentlich bessere Erfassung der unerwünschten Wirkungen UAW nach der Impfung, unabhängig davon, ob der Arzt die UAW kausal oder „nur“ in Korrelation zur Impfung steht. (Allenfalls Meldezwang für Ärzte)
  • Erhebung der Erfahrung nach der Impfung bei der geimpften Bevölkerung, insbesondere Pflegepersonal. (siehe hier)
  • Jeglicher Druck oder gar indirekter Impfzwang unterbinden, solange der Nutzen der Impfung nicht unabhängig bewiesen ist.

 

Fakten:

Die nachfolgende Auflistung ist keinesfalls abschliessend, enthält aber schon einige Informationen, welche zur eigenen und unabhängigen Meinungsbildung und somit zur eigenen Entscheidung führt.

 

Weitere Informationen:

 

Bitte nehmen Sie an unserer herstellerunabhängigen Erhebung „Erfahrungen nach der Grippeimpfung“ teil. Was die Behörden bisher nicht zu stande bekommen haben, versuchen wir nun nachzuholen. Danke

 

Die gesunde Prävention:

Impfungen gehören nicht zu den gesunden und problemlosen Präventionen vor Krankheiten. Auch wenn der Grundgedanke der Impfung gut ist, ist dessen Ausführung falsch und läuft den physiologischen Prozessen des Organismus entgegen.

Die Grippe ist auch meist nicht die Ursache für den Tod eines Menschen, sondern der Mensch stirbt mit der Grippe. Es gibt jedoch wirkungsvolle Grippe-Vorbeugungen.

Nachfolgend eine kleine Auswahl:

 

Ein paar weitere Tipps.

Viel zu oft werden Entscheidungen des Menschen durch die Angst gesteuert. Dies ist nicht verwunderlich, wird doch auch die Grippeimpfung mittels Angstmacherei den Menschen schmackhaft gemacht. So warnen die Behörden vor Komplikationen durch die Erkrankung, welche jedoch höchst selten eintreten. So sind die vermeldeten Grippetoten in den Wintermonaten nur ein statistischer Wert, welcher jedoch nur im Promillebereich durch Laborwerte bestätigt wurden. Die Zahl entsteht in erster Linie dadurch, dass die Ärzte eine Todesursache angeben müssen. Hatte der Mensch im Vorfeld grippeähnliche Symptome, wird Grippe als Todesursache in das Formular eingetragen. Deshalb sind diese Zahlen, welche alljährlich von den Behörden gebetsmühlenartig heruntergebetet werden, bei näherer Betrachtung nichts anderes als Hausnummern. Praktisch, sagen aber praktisch nichts aus. Aber diese Zahlen verbreiten Angst vor der Krankheit.

Es ist sehr empfehlenswert sich nicht durch die Emotion Angst leiten zu lassen. Denn die Angst ist zwar sehr breit vertreten, wenn es um Krankheiten geht, aber meist sinnlos, nutzlos und unnötig. Denn es ist wesentlich gefährlicher sich im Alltag normal durch das Leben zu bewegen, als die Gefahr an einer Grippe zu versterben.

Buchempfehlung

Meist geht die Grippeerkrankung mit Fieber einher. Fieber sollte nur dann unterdrückt werden (fiebersenkende Mittel), wenn es nach 3-4 Tagen nicht abgeklungen ist und sich immer noch im Bereich von 40° und mehr bewegt. Denn durch das Unterdrücken von Symptomen wird dem Körper die Möglichkeit genommen, eine Krankheit richtig auszuheilen, so das sich diese ins Körperinnere und damit an andere und problematischere respektive gefährlichere Orte verschiebt. Deshalb sollte nicht nur bei an der Grippe Erkrankten, bei welchen sich Komplikationen eingestellt haben, darauf geachtet werden, welche symptomatischen schulmedizinischen und damit unterdrückenden Mittel im Vorfeld benutzt wurden. Denn damit kann keinesfalls ausgeschlossen werden, dass die Komplikationen durch diese symptomatische Behandlung ausgelöst wurden. Auch wenn seitens der Medizin eine solche Möglichkeit meist in Abrede gestellt wird, grenzt diese lediglich an Glaskugelleserrei. Denn gerade so gut kann es auch sein, dass ohne dem Einsatz solcher Mittel gar keine Komplikationen entstanden wären.

 

Fazit:

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung. Auch dann stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung, wenn sie nach der Studie der oben genannten Informationen und Links immer noch keine Sicherheit bezüglich Grippe impfen ja oder nein erhalten haben.

Da es immer mehr Probleme im Bereich der Pflege bezüglich der Impfungen die, stehen wir Ihnen auch in rechtlichen Belangen zur Verfügung. Lassen Sie sich auf keinen Fall ihre in der Verfassung garantierten Grundrechte nehmen und beugen sie sich dem Druck, welcher immer mehr aufgesetzt wird. Denn es ist an der Zeit, solchen Machenschaften die Stirn zu bieten.

Das Netzwerk Impfentscheid finanziert sich nur aus den Mitgliederbeiträgen und Spenden. Es ist vollkommen wirtschaftunabhängig. Aber wir sind natürlich auf die Mitgliederbeiträge und Spenden angewiesen, damit wir unsere Arbeit weiterhin tätigen können. Deshalb danken wir Ihnen schon heute für ihre Unterstützung.

Ihr Team vom Netzwerk Impfentscheid

 

 

 

Danke, dass Sie bei den kleinen Lieferanten bestellen, die den Markt nicht durch Preisdumping gefährden.... Verstanden