Statistiken & Studien

Die nachfolgenden Statistiken sprechen ein deutliche Sprache. Heutige Statistiken sind meist nicht mehr brauchbar, weil sie nicht mehr dem reinen Sammeln und Darstellen von Zahlen entsprechen, sondern modifiziert wurden. Zum Beispiel gab es in der Schweiz früher die SANZ (Schw. Arzneimittelnebenwirkungeszentrale). Heute nicht mehr. Alle Zahlen laufen an der UNI Zürich zusammen. Die Ausbildungen der Mediziner werden stark von der Pharma, durch Gelder, gesteuert. Somit sind freie Zahlen kaum mehr erhältlich. Die alten Zahlen, damals hauptsächlich von Gerhard Buchwald gesammelt, zeigen jedoch eine deutliche Tendenz auf: die Krankheiten verloren meist bereits massiv an Schrecken, bevor die Impfungen eingesetzt haben….

Die Statistiken werden nicht kommentiert, sie sind selbstredend!

Schweiz: Todesfälle an Masern. Erhebung Masernerkrankungen erst ab 1998!

Clipboard02Rohdaten für obige Grafik: BFS. (Excel- Tabelle, wird auf Anfrage zugesandt)

Statistiken & Studien

Statistiken & StudienStatistiken & Studien
Statistiken & StudienStatistiken & StudienStatistiken & Studien
Statistiken & StudienStatistiken & StudienStatistiken & Studien
Statistiken & StudienStatistiken & StudienStatistiken & Studien
Statistiken & StudienStatistiken & StudienStatistiken & Studien
Statistiken & StudienStatistiken & StudienStatistiken & Studien

Auf dieser Seite finden Sie Links zu Informationen, die die sogenannten wissenschaftlichen Studien in kritischem Licht darstellen.

Website von Rolf Kron: Sicherheit der Impfstoffe


Es gab bisher, mit Ausnahme der KIGGS Studie, keine einzige wissenschaftliche Studie von „offizieller“ Seite her, die sich dem Vergleich zwischen ungeimpften und geimpften Menschen angenommen hat. Eine solche Studie wäre sehr wichtig, da sie ja aufzeigen würde, dass Geimpfte gesünder sein müssten, weniger an Krankheiten, nicht nur gegen welche sie geimpft wurden, erkranken und einiges mehr. Dies bis eine solche Studie durch das RKI, von welcher im 2011 die Rohdaten veröffentlicht wurden, gemacht wurde. Diese Ergebnisse sind sehr interessant. Das RKI hat diese Studie nun aufgrund von Erhebungsfehlern (?) zurück gezogen. Das war nur eine Ausrede, da die Zahlen schon eine zu grosse Verbreitung erfahren haben und klar aufzeigten, dass Ungeimpfte durchschnittlich gesünder sind.

Wäre es den offiziellen Gesundheitsbehörden wirklich ernst um den Schutz der Gesundheit, dann würden diese ohne Umschweife eine solche Erhebung machen, um den Nutzen und die Risiken von Impfungen zu erfahren. Dies wird aber beharrlich verweigert.- Warum? Wovor hat man Angst?

Nachfolgende einige Links zum Thema. Zuerst aber ein Artikel (Kinderkrankheiten mit anderen Augen gesehen) zur tieferen Bedeutung von Kinderkrankheiten. Sehr empfehlenswert.

Internet TV Sendung des Alpenparlaments.tv mit Angelika Kögel Schauz mit Auswertungen zur oben erwähnten RKI Studie:

Eine grosse Sammlung an Vergleichen finden Sie hier

Es gibt weitere Elternstudien, die die Vergleiche  aufzeigen. Hier die Links oder die Zahlen dazu:

Studie zwischen Durchimpfrate und Kindersterblichkeit:

Wenn Sie selber an der Salzburger Elternstudie teilnehmen wollen, was sicherlich vorteilhaft ist, da die Studie somit mehr Kraft erhält, dann füllen Sie den Fragebogen aus:

Erhebung mit ersten Resultaten zu Verhaltens- und Lernstörungen:

–> Zwischenauswertung
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/ADHS-Auswertung.pdf

–> Fragebogen
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/adhs-fragebogen2.pdf

 


Es gibt immer mehr Studien, die aufzeigen, dass Impfungen nicht wirken und gefährlich sein können. Anders ausgedrückt: das Nutzen/Risiko-Verhältnis spricht nicht für die Impfungen. Hier eine kleine Zusammenfassung der Studien:

 

Geimpfte übertragen die Krankheiten ebenfalls


Es gibt keine wirklichen Studien, die die Unbedenklichkeit von Impfungen an Frühgeburten untersucht haben (analog auch bei Kleinkindern). Dennoch werden Frühgeburten schon im Spital geimpft. Aus unserer Sicht gesundheitlich äusserst fraglich.

Im Juni 2015 wurde nun eine Studie an über 13 000 Frühchen veröffentlicht. Obwohl die Autoren abwiegeln, sind die Zahlen doch schon mehr als ernüchternd. Es ist deshalb auch von Impfungen bei Säuglingen abzuraten.

Hier der Link auf eine deutsche Zusammenfassung von Bert Ehgartner. Auf dieser Seite finden Sie auch den Link zur Originalstudie.


Vergleich psychische Gesundheit (geimpft – ungeimpft)

Einige Fachleute (Ärzte, Psychologen usw.) machen das heute übliche übermäßige Impfen für die dramatische Zunahme von Verhaltensstörungen, auch als AD(H)S bekannt, mitverantwortlich.

In Deutschland wurde die Zahl offiziell empfohlener Impfdosen für Kinder bis 6 Jahre seit 1972 permanent angehoben, von 5 Dosen auf heute 40, von denen 33 bereits im 1. Lebensjahr verabreicht werden, früher nur eine einzige (Abb. links). Impfstoffe, die Quecksilber,Aluminium, Formaldehyd und viele andere chemische Zusätze enthalten, könnten die Blut-Hirn-Schranke überwinden und im Gehirn neurologische Schäden hervorrufen. Das betreffende Kind könne dann sein Verhalten nicht mehr ausreichend kontrollieren.

Hier weiterlesen

Fragebogen zur Teilnahme an der Studie


Erhebung Grippeimpfung

Die Durchimpfrate beim Spital- und Pflegepersonal liegt bei ca. 20%. Bei Menschen, welche tagtäglich mit vielen kranken Menschen in Kontakt kommen, sollte davon ausgegangen werden, dass sie sich und die Patienten so gut wie möglich schützen. Trotzdem wird die angeblich schützende Impfung kaum in Anspruch genommen. Warum?

Die Gründe, die zu einem 80%igen Verzicht auf die Grippeimpfung führen, sollen mit dieser Umfrage erfasst werden. Der Druck auf das Pflegepersonal wird spätestens mit dem neuen Epidemiengesetz ab 1.1.2016 massiv zunehmen. Nur mittels Erfahrungswerte und Beobachtungen kann diesem Druck entgegen gewirkt werden. Diese sollen mit dieser Umfrage erfasst werden. (Ausgefüllte Bogen werden auch aus anderen Ländern als der Schweiz angenommen.)

Besten Dank

Erste-auswertung-der-umfrage-zur-grippeimpfung

Umfrage betreffend Grippeimpferfahrung 2019-Formular

Onlineformular

    1a) Arbeitsort (Spital, Pflegeheim usw.) und Beruf im Gesundheitswesen

    1b) Arbeitsort: andere Branche. Welche?

    2) Haben sie sich schon einmal gegen Grippe impfen lassen?

    3) Wann fand die Impfung statt?

    4) Welche Impfung wurde verabreicht? (Produkt)

    5) Wer hat Ihnen die Impfung empfohlen?

    6) Wie haben Sie die Impfempfehlung empfunden?

    7) Hat Sie die Impfung Ihrer Meinung nach geschützt?

    8) Wurden Sie und/oder Ihr Kind auf den Gesundheitszustand untersucht?

    9) Wurden Sie vor dem Impfen über Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt?

    10) Haben Sie den Beipackzettel vor der Impfung gesehen/gelesen und wurde er Ihnen erklärt?

    Anmerkungen zu Fragen 11, 12, 13: Ob eine Reaktion, welche nach einer Impfung eingetreten ist, von der Impfung ausgelöst worden ist, kann mit dieser Umfrage nicht geklärt werden. Es geht bei diesen Fragen auch lediglich darum zu erfassen, in welchem Umfang irgendwelche Reaktionen/Symptome/Nebenwirkungen nach der Impfung aufgetreten sind.

    11a) Traten Reaktionen/Symptome/Nebenwirkungen auf?*

    11b) Wurden diese dem Arzt gemeldet?

    12) Welche Reaktionen/Symptome/Nebenwirkungen traten auf?

    13a) Haben Sie bei anderen geimpften Menschen (Mitarbeiter, Patienten, Bewohner usw.) Auffälligkeiten in der Zeit nach der Grippeimpfung beobachtet?*

    13b) Wenn ja, welche?

    14a) Sind sie der Meinung, dass eine Grippeimpfung weniger problematisch ist als eine Grippeerkrankung?

    14b) Sind sie der Meinung, dass eine Grippeimpfung (Grippe)Erkrankungen oder Todesfälle auslösen könnte?

    15a) Wäre für sie ein Grippe-Impfobligatorium beim Pflegepersonal in Ordnung?

    15b) Wäre für sie ein generelles Grippe-Impfobligatorium in Ordnung?

    15) Bemerkungen zu Punkt ??

    Persönliche Angaben

    Name(Pflichtfeld)

    Vorname (Pflichtfeld)

    Geburtsdatum

    Strasse (Pflichtfeld)

    PLZ (Pflichtfeld)

    Ort (Pflichtfeld) Bitte Landeskürzel (z.B. CH) hinzufägen. Danke

    Email (Pflichtfeld)

    Telefonnummer

    Ich bestätige, die Angaben wahrheitsgetreu ausgefüllt zu haben (Pflichtfeld)

    Mit Ihrer Einwilligung sowie dem Ausfüllen dieses Fragebogens erklären Sie sich damit einverstanden, dass der Verein Netzwerk Impfentscheid Ihre personenbezogenen Daten Name, Adresse, Geburtsdatum, E-Mail Adresse, Telefonnummer und Angaben zu Impfungen speichert und auswertet, um sie in pseudonymisierter Form in Verhandlungen zur Thematik „Aufklärungspflicht bei Impfungen“ mit Ärzteorganisationen, ärztlichen Aufsichtsbehörden und Gesundheitsbehörden zu verwenden. Diese Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft widerrufen werden. Ansprechpartner für Auskünfte über oder Berichtigung Ihrer personenbezogenen Daten oder für den Widerruf der Einwilligung für die Zukunft ist: Verein Netzwerk Impfentscheid, Wetti 41, 9470 Buchs SG, .

    Ihre Nachricht/Bemerkungen


    Umfrage Impfaufklärung

    Ärzte haben die gesetzliche Pflicht, eine vollständige Impf-Aufklärung vor dem Impfakt durchzuführen (Risiken/Nebenwirkungen/Nutzen, erklären des Beipackzettels usw.). Tun sie das wirklich? Um diese Sachlage so repräsentativ wie möglich zu erfassen, haben wir eine Umfrage gestartet.

    Bitte laden Sie den Fragebogen hier herunter, füllen diesen aus und stellen ihn uns zu. Das Online-Formular finden Sie ebenfalls unten.

    Ihre Angaben werden vertraulich behandelt. Es ist aber sehr wichtig, dass wir so viele ausgefüllte Bogen wie möglich erhalten. Bitte jedoch nur dann dieses Formular benutzen, wenn geimpft wurde, oder zumindest wenn der Arzt für ein Impfgespräch konsultiert wurde.

    Es geht bei dieser Umfrage rein um die Qualität der Impf-Aufklärung und nicht um die Erfassung von Nebenwirkungen usw.

    Ausgefüllte Bogen werden auch aus anderen Ländern als der Schweiz angenommen.

    Besten Dank

    Online Formular

      Wann fand die Impfung statt? (Pflichtfeld

      Welche Impfung wurde verabreicht? (Pflichtfeld)

      Wurden Sie und/oder Ihr Kind auf den Gesundheitszustand untersucht? (Pflichtfeld)

      Bitte schildern Sie uns, ob und wie der Arzt Sie vor der Impfung aufgeklärt hat (Umfang? Dauer? Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen stattgefunden? (kritische) Fragen beantwortet? Freundlich/unfreundlich?, usw.)

      Haben Sie den Beipackzettel vor der Impfung gesehen/gelesen und wurde er Ihnen erklärt? (Pflichtfeld)

      Traten Nebenwirkungen auf?

      Wurden diese dem Arzt gemeldet? Reaktion des Arztes?

      Name und Adresse des impfenden Arztes

      Ich weiss die Adresse des impfenden Arztes nicht mehr

      Ich möchte die Adresse des impfenden Arztes nicht angeben, stehe aber bei Rückfragen zur Verfügung.

      Angaben zur (geimpften) Person

      Name(Pflichtfeld)

      Vorname (Pflichtfeld)

      Geburtsdatum (Pflichtfeld)

      Strasse (Pflichtfeld)

      PLZ (Pflichtfeld)

      Ort (Pflichtfeld)

      Email (Pflichtfeld)

      Telefonnummer (Pflichtfeld)

      Ich bestätige, die angaben wahrheitsgetreu ausgefüllt zu haben (Pflichtfeld)

      Mit Ihrer Einwilligung sowie dem Ausfüllen dieses Fragebogens erklären Sie sich damit einverstanden, dass der Verein Netzwerk Impfentscheid Ihre personenbezogenen Daten Name, Adresse, Geburtsdatum, E-Mail Adresse, Telefonnummer und Angaben zu Impfungen speichert und auswertet, um sie in pseudonymisierter Form in Verhandlungen zur Thematik „Aufklärungspflicht bei Impfungen“ mit Ärzteorganisationen, ärztlichen Aufsichtsbehörden und Gesundheitsbörden zu verwenden. Diese Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft widerrufen werden. Ansprechpartner für Auskünfte über oder Berichtigung Ihrer personenbezogenen Daten oder für den Widerruf der Einwilligung für die Zukunft ist: Verein Netzwerk Impfentscheid, Wetti 4, 9470 Buchs SG, .

      Ihre Nachricht/Bemerkungen

      Bitte beweise, dass du kein Spambot bist und wähle das Symbol Auto aus.


      Virusmonitor 2014

      Die gfs.bern hat im 2014 eine interessante repräsentative Umfrage durchgeführt. Diese haben wir ausgewertet und kommentiert.


       

      Teile diesen Beitrag & helfe uns so mehr Menschen zu erreichen!